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MUSEEN

DER TURM VON SETTIMO:
Der Turm ist das letzte erhaltene Element eines antiken Herrschaftsschlosses, das während des französisch-habsburgischen Krieges des 16. Jahrhunderts schwer beschädigt und vielleicht zerstört wurde.
Das Schloss und der noch erhaltene Turm wurden auf dem Gelände einer früheren Festung - vermutlich im späten 14. und frühen 15. Jahrhundert - erbaut, von diesem blieben, bis auf die Aufzeichnungen des Archivs, keine Spuren erhalten. Aus welchen Gebäude das Schloss bestand und wie sein Grundriss aussah ist derzeit nicht bekannt: alle Vorschläge zum Wiederaufbau sind das Ergebnis von Vermutungen und müssen als solche betrachtet werden. Die Quellen des 15. Jahrhunderts bezeugen, dass die Verteidigungsanlage der Settimo Torinese sehr umfangreich war. Neben dem Herrschaftsschloss bestand sie aus der "Villa" oder Dorf und dem "Ricetto", nach einem Plan eine große Gemeinde des späten Mittelalters. Das Dorf wurde mit Außenverstärkungen und Gräben befestigt, die mehr oder weniger dem Verlauf der modernen Strassen Via Antonino, Roosevelt, Mazzini, Astegiano und Matteotti folgten, während es im Süden teilweise durch die Strukturen des Schlosses begrenzt wurde. Im Schutz dieses, in Richtung des Dorfes, stand das "Ricetto", eine weitere Verteidigungsanlage zum Schutz der Bewohner und deren Vermögen, die als Unterschlupf und vielleicht auch als Militärbasis diente. In den letzten Jahrhunderten des Mittelalters ging die Bedeutung des Schlosses und der Festung der Stadt Settimo auf die Kontrollmöglichkeit des letzten Abschnittes der Straße von Lombardia zurück, genau gesagt auf die "via publica peregrinorum et mercatorum" (öffentliche Straße der Pilger und Händlern), die durch die Porta Doranea oder die Porta Palatina nach Turin führte. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde der Turm auf Initiative einer reichen Familie aus Turin zu einer Art Nebenwohnsitz umgewandelt. Auf der Westseite des historischen Gebäudes wurde dem romantischen Geschmack der Zeit entsprechend ein Palast im gotischen Stil erbaut. Ein schöner Garten mit jahrhundertealten Bäumen bedeckte die gesamte Fläche des zerstörten Schlosses. Das Anwesen wurde "Villa Calma" genannt. 1912 wurde das Gebiet des Schlosses und dem übrig gebliebenen Turm von der Gemeinde Settimo gekauft. 1922/23 wurde das Schulgebäude errichtet das seit 1983 Sitz des Rathauses ist. Leider führte die Errichtung des Gebäudes in den dreißiger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts zur Zerstörung einiger Schießscharten des Turmes. Auf Initiative des Fremdenverkehrsamtes und des Konsortiums Gamberai dekorierte der Maler Giulio Boccaccio zwischen 1975 und 1976 die Wände und die Decke eines ganzen Stockwerkes des Turms auf volkstümliche Weise mit Szenen aus der Geschichte von Settimo. Die Restaurierung des Turmes und des anliegenden Palastes aus dem 19. Jahrhundert wurde 2003 abgeschlossen; (die ersten Studien gehen auf das Jahr 1982 zurück) durch die Arbeiten der Architektin Donatella D'Angelo von Turin, die nicht für die Details was den architektonisch/strukturellen Gesichtspunkt betrifft verantwortlich war, sondern auch die dekorativen Details, die Einrichtung und die Ausstattung für Ausstellungen geplant hat. Während in einigen Sälen Feierlichkeiten für Hochzeiten und Konferenzen vorgesehen sind, wurden andere Räumlichkeiten speziell für Ausstellungen geplant. Im Jahr 2003 fand nach einer Idee und der Gestaltung derselben Planerin eine einzigartige und stark besuchte Ausstellung über den Schmuck der Divas statt, die eine große Resonanz in der nationalen Presse und im Fernsehen von Rang und Namen, wie " Mille & una Spilla" hatte.

DIE KÖNIGIN VON VENARIA REALE:
In 15 Autominuten
Einer der berühmten Fürstensitze von Savoyen, der letzten Herrscherdynastie von Italien, der im Jahr 2011 zu einem der Orte für die Feiern zum 150. Jubiläum der Vereinigung Italiens vom 17. März 1861 wird. Der Palast ist über die Tangentiale Nord von Turin leicht zugänglich.

BASILICA VON SUPERGA:
Die Basilica von Superga wurde errichtet, um ein Gelübde zu erfüllen, dass Vittorio Amedeo II vor der Statue der Madonna delle Grazie in einem schwierigen Moment für das Reich von Savoyen gegeben hatte. 1706 wurde Turin von den französischen Truppen belagert, vom Louis XIV, mit seinem großen Ziel aus dem Piemont eine französischen Provinz zu machen, er fand aber eisernen Widerstand seitens des Herzogs Vittorio Amedeo II. Die Geschichte lehrt uns, dass der Herzog am 2. September 1706 zusammen mit dem Prinz Eugenio den Hügel von Superga bestieg, um von seiner Anhöhe das Schlachtfeld zu studieren. Anschließend gingen sie in die kleine Kirche, die für die wenigen Gläubigen von Superga als Pfarrkirche diente. Vor der Statue der Madonna legte der Herzog ein Gelübde ab: bei einem Sieg über die Franzosen würde er an diesem Ort eine große Kirche zu ihrer Ehren errichten. Die Hügel hinter sich lassend arbeiteten die beiden Adeligen ihren Schlachtplan aus. Am Morgen des 7. September um 10 Uhr begannen die Kämpfe. Das Gefecht war schrecklich und anstrengend, aber die piemontesische Armee behielt die Oberhand und die französische wurde letztendlich besiegt. Turin war frei, Piemont behielt seine Freiheit. Der Herzog Vittorio Amedeo II, der die Krone von Sizilien und später Sardinien übernahm, setzte im Jahre 1717 den ersten Stein des herrlichen Votivtempels zu Ehren der Mutter unseres Erlösers - der Retterin Turins. Es war notwendig den Hügel vierzig Meter abzutragen, nachdem die bestehende Kirche abgebaut und dem Herrscher der Gemeinde von Turin überlassen wurde. Das Projekt der Basilika und des Palastes wurde dem Architekten Filippo Juvarra aus Messina anvertraut, der ein Meisterwerk vollbracht hatte. Der Tempel wurde nach vierzehn Jahren Arbeit am 1. November 1731 fertig gestellt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
www.basilicadisuperga.com

ÄGYPTISCHES MUSEUM:
Eine außergewöhnliche Sammlung, an zweiter Stelle gleich nach dem Museum in Kairo, wo Sie eine aufregende Reise in die Geschichte und die ägyptische Zivilisation unternehmen können. Via Accademia delle Scienze, 6 - Phone 011/56.17.776
www.museoegizio.it

GALERIE SABAUDA:
Gehört zu den wichtigsten Galerien in Italien und besitzt Gemälde aus dem vierzehnten und siebzehnten Jahrhundert. Via Accademia delle Scienze, 6 - Phone 011/56.41.755

NATIONALMUSEUM DES KINOS:
Via Montebello, 20 - Tel. 011/81.25.658
www.museonazionaledelcinema.it

GALERIE DER MODERNEN KUNST (GAM):
Von Chagall bis Picasso, von Guttuso bis Modigliani, 15.000 Werke, darunter Gemälde, Skulpturen, Fotografien und Radierungen.
Via Magenta, 31 - Tel. 011/56.29.911
www.gamtorino.it

NATIONALES AUTOMOBIL-MUSEUM:
Eine einzigartige Sammlung, seltene und außergewöhnliche 300 Exemplare wie das erste in Italien konstruierte Auto
C.so Unità d'Italia, 40 - Tel 011/67.76.66
www.museoauto.it


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