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STADTFÜHRER

In der Umgebung können Sie sportliche Aktivitäten wie Golf ausüben.

Weiters sind Bardonecchia und Sestriere, die berühmten Skigebiete der Milchstraße, die Schauplatz der XX Olympischen Winterspiele von Turin 2006 waren, über die Tangentiale von Turin leicht zu erreichen.

Für diejenigen, die gerne die Stätten der Kunst besuchen, gibt es im Zentrum von Settimo den Turm von Settimo und die berühmte Basilika von Superga, von der aus man das Panorama der Stadt Turin mitten in der Natur bewundern kann.

Das Olympiastadium in 30 Autominuten
Das Olympiastadium war Veranstaltungsort der Eröffnung, der Abschlussfeier und einer großen Anzahl von Wettbewerben der XX Olympischen Winterspiele von Turin 2006. Heute ist es das wichtigste Stadium in Turin, wo die Fußballspiele der Serie A und die Champions League abgehalten werden.

Stadtzentrum von Turin in 20 Autominuten
Bis zum Park des Pos
Die Stadt Settimo Torinese liegt im Einzugsbereich des Pos (Abschnitt von Turin) und ist gemeinsam mit den Gemeinden Borgaro und Turin Teil des Projekts Grüne Tangentiale.

Der Karneval von Settimo
Der Karneval von Settimo ist mit seinen traditionellen Masken und Bräuchen einer der bedeutendsten des Piemonts.

Ein Karneval, reich an Tradition, Folklore, Menschen und typischen Bräuchen aus der Überlieferung von Settimo, der seit einigen Jahren eine Renaissance erlebt, auch dank des Engagements des Fremdenverkehrsamtes und der Freiwilligen der historischen Vereinigung der Kostüme des Zentrums der Studien von Settimo.

Unter den Charakteristiken des Karnevals sind die typischen Figuren von Settimo, der Gran Priore und die Bela Lavandera, zusätzlich zu dem traditionellen und originalen "Process dla Veja" hervorzuheben, entdeckt und wieder aufgeführt dank des Zentrums der Studien von Settimo. Eine besondere Erwähnung verdient der allegorischen Wagenumzug, der das Interesse eines breiten Publikums wiedergewonnen hat.

Der "Gran Priore" hat im Karneval die Rolle des "Königs". Rot und Weiß sind die charakteristischen Farben: ein langer Mantel, ein französischer Dreispitzhut, ein weißes Hemd und rote Hosen. Eine Figur die man bis in die Zeit der römischen Saturnalien zurückverfolgen kann, wo der "König des Festes" gewählt wurde, der die Spiele für das Volk auf den Plätzen organisiert hatte.

Die "Bela Lavandera", eine typische weibliche Figur in Settimo, lässt sich, wie der Name "Schöne Wäscherin" schon sagt, auf die charakteristische Tätigkeit aus der Vergangenheit der Gemeinschaft von Settimo zurückführen. Es wird erzählt, dass es seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts üblich war, jeden Montag eine lange von Pferden gezogene Wagenkolonne beobachten zu können, die gefüllt mit Wäsche in Richtung Turin unterwegs war um saubere Wäsche zu bringen und weitere Wäsche abzuholen die in der darauffolgenden Woche abgeliefert wurde.

Der "Prozess der Alten" (Process dla Veja) ist ein echter Prozess, der gegen eine sinnbildliche alte Frau, die symbolisch das Böse und die unangenehmen Ereignisse des gerade vergangenen Jahres verkörpert, geführt wird. Der "Veja" werden alle Arten von Vergehen vorgeworfen, ihr wird ein regulärer Prozess gemacht und sie wird vom großen Inquisitor und der souveränen Volksjustiz verurteilt, die eine Bestrafung oder einen Freispruch aussprechen. Im Falle einer Verurteilung wird, abhängig von ihrer Schuld, auch das mehr oder weniger strenge Ausmaß der Strafe der Veja bestimmt.

Der Karneval findet seinen Höhepunkt mit dem allegorischen Wagenumzug aus den verschiedenen Gemeinden der Region Piemont, der Verteilung von Polenta und Wurst am darauffolgenden Sonntag und am Faschingsdienstag mit dem traditionellen "Sin-a dle vidoe e dij mal-marià" (dem Abendessen der Witwen und unglücklich Verheirateten).

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